Die Vereins-Geschichte

Das Chorsingen hat in unserer Heimat eine gute Tradition. Schon in frühesten Zeiten haben Dichter und Komponisten dem Volke seine Lieder gegeben, vor allem Volkslieder. Die Gründungen der ersten "Liederkränze" waren um 1810. In Württemberg wurden ab 1827 deutsche Sängerfeste veranstaltet. Somit gehört unser Männerchor wohl zu den ältesten Gesangvereinen in Württemberg. Im Revolutionsjahr 1849 schlossen sich die Gesangvereine zum "Schwäbischen Sängerbund" als Bindeglied zwischen den Gesangvereinen zusammen.

Die Sänger-Tradition ist uns Verpflichtung, auch weiterhin das "Deutsche Lied" zu pflegen. Die Stimme, das herrlichste und vielseitigste Instrument, wollen wir trotz der Bequemlichkeiten der heutigen Zeit nicht verkümmern lassen. Sie soll weiterhin zur Freude des Chorgesangs und der Mitmenschen erschallen.

 

Vereinsgeschichte von der Gründung 1842 bis heute

Carl Ludwig, der Gründer des Gesang Vereins Großgartach (heute Leingarten), beschreibt im Jahre 1856 in einem Protokollbuch die Entstehung und das erste Wirken des Vereins folgendermaßen:

(Der Originaltext ist an den mit (...) markierten Stellen leicht gekürzt und in der damaligen Schreibweise ohne Änderungen übertragen. Ergänzungen in eckigen Klammern < > sind Erklärungen, die nicht Bestandteile des Berichtes sind.) 

"Der hiesige Gesang Verein (...) wurde ins Leben gerufen im Frühling des Jahres 1842 <am 8. April 1842 war die Gründungsversammlung des heutigen Vereins>. Das allgemeine Liederfest vom Pfingstmontage  1841 in Heilbronn erweckte in mir, wie auch in Anderen den Gedanken, wie schön es wäre, wenn man auf dem Lande, wo man außer dem höchsten der Genüsse, der Natur, die aber auch leider von wenigen geschätzt und geliebt wird, die schöne Gottesgabe, den Gesang, lieben und pflegen würde. Dieser Gedanke anderen mitgeteilt, fand Beifall und wurde schnell zur That, indem sich 24 junge Männer in frischem Muthe und freudiger Hoffnung zusammenthaten, um dem edlen Männergesange der deutschen Zunge helfen die Bahn zu brechen. Fertig war nun der Verein, doch singen konnte er noch nicht, und im Feuer der Begeisterung dachte auch keiner an das Haupt, den Lehrer und Direktor. Um der Rathlosigkeit ein Ende zu machen und das Feuer der ersten Begeisterung nicht erkalten zu lassen, übernahm ich provisorisch die Direktion, bis ich einem Tüchtigeren Platz machen konnte. Das Sprichwort "Durch Lehren lernt man", half auch mir aus der Noth, und was mir an Kenntnissen abging, ersetzte mir der persönliche Einfluß auf die Mitglieder, welche sich durch den allgemeinen Beifall und die Theilnahme der Einwohnerschaft hinlänglich belohnt fühlten für Mühe und Anstrengung. Die Begeisterung des Vereins wuchs, als nach Anfragen bei verschiedenen auswärtigen Vereinen, der einstimmige Beschluss gefaßt wurde, eine Fahne anfertigen zu lassen, was auch im Winter 42 - 43 <1842 - 1843> ins Werk gesetzt wurde. Ein Zeuge der Vergangenheit, unser alter Römerthurm <Heuchelberger Warte> auf dem Endpunkte des Heuchelbergs, der schon manchen Sturm an sich vorüberbrausen und manche Generation kommen und verschwinden sah, sollte nebst den Früchten unserer gütigen Natur, auf der Fahne erscheinen, und zu aller Zufriedenheit wurde sie von Künstlers Hand gefertigt. Ihre Kosten beliefen sich auf 112 fl. Die Anstalten zur Einweihung dieser Fahne brachten das ganze Dorf in freudige Bewegung, und alles wetteiferte, um zur Feier derselben geschmackvoll zu zieren. Dies gelang auch so vollkommen, indem eine, die ganze Länge des Orts durchlaufende Allee, mit Eichenlaub und Blumen Girlanden verbunden, wie aus dem Boden hervorgezaubert wurde. Noch nie war Großgartach in schönerem Schmuck als am 25. Junius <Juni> 1843, dem Tage der Fahnenweihe. Die Ankündigung im Bezirksblatt, daß eine Ludwigsburger Musikgesellschaft, aus 24 Bürgern bestehend, die Festfreude erhöhen werde, erregte in einer solchen Masse von Bewohnern aus der Umgebung den Wunsch, das Fest mit anzusehen. (...) Es erschienen noch 15 fremde Gesangvereine, und die Zahl der auf dem Festplatze anwesenden Fremden betrug 2 Tausend Personen. (...) Nachdem schon vorher durch die Ehrenmitglieder die Kosten für die Fahne aufgebracht worden waren, erreichte die Einnahme des Festes aus verkauften Billeten <Eintrittskarten> 6 Gulden 120 fl, welche hinreichten, um die Unkosten des Festes zu decken. Die Fahne, um die sich die Sänger scharten, war nur der, und obgleich sie in stürmisch bewegter Zeit ihre Kraft zu verlieren schien, so leuchtete sie doch bald wieder als ein Panier <Fahne> Alten und Jungen voran und so möge sie noch lange die singende Jugend zum Schönen und Guten vereinigen.     -     C. Ludwig"

 

Fortgesetzt wird der Bericht im Protokollbuch bis 1856 von Unterlehrer <Lehrergehilfe> L. Fick, ebenfalls leicht gekürzt: 

 

"Als Herr Ludwig die Direktion des Vereins niederlegte, übernahm sie Herr Unterlehrer Gürr bis zum Jahre 1852. (...) Als Nachfolger des Herrn Gürr suchte ich (Unterlehrer Fick) das angefangene Werk fortzuführen, ich war aber, da die Zahl der Mitglieder sehr zusammengeschmolzen war, in der Lage, durch Aufnahme einer beträchtlichen Anzahl neuer, meist jüngerer Mitglieder, den Verein gleichsam neu zu konstituieren. (...) Auf den hiesigen Straßen und auch in der Kirche, besonders an den hohen Festtagen, ließ er seine Lieder erschallen, an dem Hauptzweck hielt er immer fest: durch Pflege des Gesangs christliche Zucht und Sitte in der hiesigen Gemeinde zu verbreiten. Auf der Jugend ruht hauptsächlich die Hoffnung einer besseren Zukunft, darum sie durch das Vereinsleben angepaßt und für das Wahre, Schöne und Gute begeistert werden. Ein solcher Verein sei darum ein Kern und Mittelpunkt, um den sich die übrige Jugend scharen möge. (...) Im Frühjahr 1853 machte der Verein zu Majen <im Mai> einen Ausflug in das hessische Städtchen Wimpfen, wo er im Saale des Mathildenbades am Ufer des herrlichen Neckars seine Lieder erschallen ließ und sich an der wunderschönen Aussicht auf den Fluß und das badische Gebiet erlabte. Im Sommer desselben Jahres folgte der Verein einem Zuge des Mitgefühles und veranstaltete (...) eine Produktion zu Gunsten der durch eine furchtbare Überschwemmung schwer heimgesuchten Bewohner des Filsthales in der Gegend Göppingen. Das Unternehmen war mit einem guten Erfolge gekrönt, indem eine schöne Gabe den bedrängten Brüdern <Schwestern wurden zu der damaligen Zeit nicht erwähnt, sie waren aber mit der Anrede auch gemeint> übersendet werden konnte. (...) Es verdient noch erwähnt zu werden, daß der Verein auch seine Aufmerksamkeit denjenigen Gliedern der hiesigen Gemeinde zuwendete, welche ihre Heimat zu verlassen und eine neue in Amerika zu suchen im Begriffe waren. Er suchte sie bei ihrem Abschiede noch mit einem Liede Deutscher Zunge zu erquicken und ihnen im Gesang ein "Lebe Wohl" zu sagen.

 

Großgartach, den 4. Febr. 1856                                          Der Direktor

    

                                                                                                  Unterlehrer L. Fick"

 

Damit schließen die Eintragungen in diesem alten Geschichtsbuch. Es sind aber noch handgeschriebene Noten und Texte von 18 damaligen Volksliedern eingetragen. Die weitere Geschichte ist teilweise aus verschiedenen späteren Protokollen entnommen.

 

 

1882 wurde die Vereinsfahne renoviert und der Verein in "Sängerbund Großgartach" umbenannt. Das Interesse am Singen war damals so groß, dass am 2. Mai 1892 ein zweiter Verein, der "Gesang-Verein Liederkranz" gegründet wurde. 1904 wurde die neue Vereinsfahne eingeweiht. Bei dieser Feier beteiligte sich die ganze Gemeinde. Der Verein hatte sich gut entwickelt und beteiligte sich mit Erfolg an Sängerfesten. Er war Mitglied des Schwäbischen und Deutschen Sängerbundes. Das 25-jährige Fahnenjubiläum mit Kinderfest wurde 1907 unter Beteiligung der gesamten Einwohnerschaft gefeiert.

 

Die aus dem Jahre 1843 stammende alte Vereinsfahne übergaben die Sänger später dem Heimatmuseum Leingarten. 

 

Im Gesangverein "Sängerbund" waren 1909 Bestrebungen im Gange, sich dem Württembergischen "Arbeiter-Sängerbund" anzuschließen. Die Mitglieder des Vereins konnten sich jedoch in der Gesamtheit nicht dazu entschließen. Es kam daher zur Gründung des dritten Vereins, dem Arbeiter-Gesang-Verein "Frohsinn" im Frühjahr 1909 mit etwa 25 Sängern, wobei 17 Sänger vom Sängerbund übergetreten waren. Im Jahre 1910 wurde das erste Stiftungsfest bei guter Beteiligung abgehalten, und 1913 fand die Weihe der Fahne statt. Unter den hiesigen Gesangvereinen herrschte bestes Einvernehmen, so dass sich die drei Vereine während des 1. Weltkrieges zu einer Notgemeinschaft unter der Leitung von Gustav Link zusammenschlossen, um die kulturellen Verpflichtungen bewältigen zu können. Bis zum 1. Weltkrieg 1914 hatte der Verein einen weiteren Aufstieg zu verzeichnen.

 

Nach dem Völkerringen 1914 - 1918 nahm der Verein seine Sängertätigkeit wieder auf. Nach Beendigung des 1. Weltkrieges schlossen sich 1919 die Gesangvereine "Sängerbund" und "Frohsinn" unter dem Namen "Sängervereinigung" zusammen. 1923 erhielt der Verein wieder seinen alten Namen "Frohsinn". Im selben Jahr wurde neben dem Männerchor noch ein Frauenchor und ein gemischter Chor gegründet. Der Verein wurde 1933 im Zuge der "Gleichschaltung" durch eine größere Anzahl Sänger des Gesangvereins "Frohsinn" verstärkt. Der Gesangverein "Liederkranz" hatte nunmehr einen stattlichen Männerchor, der sogar in der Lage war, während des 2. Weltkrieges seinen Singstundenbetrieb aufrecht zu erhalten.

 

Nach dem Zusammenbruch 1945 ruhte die Sängertätigkeit in Großgartach. Am 2. März 1946 fand die erste Hauptversammlung nach dem Krieg als Gründungsversammlung der hiesigen Gesangvereine statt mit dem Bestreben, dass nur noch ein Gesangverein bestehen soll. Vor Eintritt in die Tagesordnung wurde der auf dem Schlachtfeld verbliebenen 38 Mitglieder gedacht und ihnen zu Ehren ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt. Rektor Karl Schurr erklärte sich bereit, den Posten als Dirigent zu übernehmen. Es wurde dabei beschlossen, dem Verein den Namen "Liederkranz-Frohsinn" zu geben, wobei damit beiden früheren Vereinen Rechnung getragen wurde. Durch diesen Zusammenschluss hat der Verein einen erfreulichen Aufschwung erfahren, auch junge Sänger haben den Weg zum Gesang gefunden. Der Chor stand am Landessängerfest 1949 beim Wertungssingen mit etwa 90 Sängern auf der Bühne.

 

Beim Schwäbischen Liederfest im Juli 1959 in Ulm wurde unserem Verein die "Zelterplakette" verliehen. Die von Bundespräsident Dr. Theodor Heuss gestiftete Plakette wird an Vereine verliehen, die sich über 100 Jahre um die Chorpflege und das Volkslied besonders verdient gemacht haben.

 

1960 wurde ein Frauen- bzw. gemischter Chor gegründet. Bereits 1969 lag ein Antrag auf Auflösung des Frauenchors bei der Generalversammlung vor, der auch durch die Versammlung angenommen wurde. So wurde ab 1969 wieder nur als Männerchor gesungen.

 

Rektor und Chorleiter Karl Schurr widmete 1970 dem "Liederkranz-Frohsinn Großgartach" zum Andenken das von ihm komponierte Lied "Mein Heuchelbergerland". Der Text (siehe Seite "Heuchelberglied") stammt von Wilhelm Rieker, einem damaligen Sänger. Das Lied wird gerne bei Veranstaltungen als "Großgartacher Nationalhymne" gesungen.

 

1975 wurde zusammen mit dem "Musikverein Großgartach" ein Konzert zugunsten der Aktion Sorgenkind durchgeführt, welches gut besucht war und wir einen stattlichen Betrag an die Aktion Sorgenkind des ZDF überweisen konnten.

 

Eine neue Vereinsfahne wurde 1978 erworben und beim Leintal-Chorfestes eingeweiht. Die Fahne (siehe Seite "Fahne") trägt unseren bis 2011 gültigen Vereinsnamen. Auf der Fahne ist die "Heuchelberger Warte" eingestickt, ein ehemaliger spätmittelalterlicher Wachturm des Altwürttembergischen Landgrabens auf dem Heuchelberg. 

 

Im Jubiläumsjahr 1992 sorgten die Sängerfrauen bei der Winterfeier für einen vielbeachteten Auftritt. Zum 150. Vereinsgeburtstag stellten sie einen eigenen Chor auf die Beine und trugen als besondere Einlage einige kurzfristig einstudierte Lieder vor. Am 25. April 1992 gab der "Liederkranz-Frohsinn Großgartach" anlässlich seines 150-jährigen Bestehens ein Jubiläumskonzert in der Lorenzkirche in Leingarten.

 

Seit 1993 treten unsere "Bänkelsänger" des Chores bei der jährlich stattfindenden Winterfeier und gelegentlich bei Veranstaltungen befreundeter Vereine auf. Die Bänkelsänger tragen ihre humorvollen Gesangseinlagen in musikalischer Weise vor. Dabei durchleuchten sie in vergnüglichen Streifzügen das Ortsgeschehen, das von unserem einfallsreichen Sänger Albert Endner in Versform festgehalten wird.

 

Ein Benefizkonzert unter dem Motto "Ein Männerchor auf Reisen" zu Gunsten der Heilbronner Klinikclowns führten wir im September 2007 im Kulturzentrum der Gemeinde Leingarten auf.

 

Anfang 2012 wurde der Verein in "MÄNNERCHOR LEINGARTEN e.V." umbenannt.

 

Unsere Vereinssatzung wurde 2013 nach der Änderung des Vereinsnamens neu angepasst.

 

Am Jahresende 2014 zählte unser Verein 148 Mitglieder, davon sind 44 aktive Sänger.

 

Das Jubiläumsjahr zum 175. Vereinsgeburtstag eröffnete der Männerchor mit der traditionellen Winterfeier am 11. Februar 2017. In der voll besetzten und prächtig geschmückten Festhalle von Leingarten servierte der Männerchor seinem Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit Liedern aus Epochen seiner Historie von 1842 bis heute. Neben dem Männerchor beteiligte sich der befreundete gemischte Chor VielHarmonics aus Bad Friedrichshall mit seinen Liedbeiträgen am 3-stündigen Festabend. Die Tanzgruppe Splash vom Sportverein Leingarten garnierte mit einer leichtfüßigen Sporteinlage das Festprogramm. Die "Bänkelsänger" haben sich im vergangenen Jahr nach 23 Jahren erfolgreichem Wirken verabschiedet. Für sie trat nun ein virtuoses Quartett auf mit einer Parodie und einem Gesangsexperiment. Die ganze Halle voller Besucher sang ein Geburtstags-Ständchen: "Happy birthday to you" und "Zum Geburtstag viel Glück" sowie das Heimatlied "Wo auf des Tales schmalem Weg" zu Ehren des Geburtstagsjubilars. Nach dem letzten Programmauftritt durften die Sänger erst nach drei Zugaben, die die Gäste forderten, von der Bühne abtreten.

Mit einem erstklassigen Festprogramm feierte der Männerchor am 20. Mai 2017 sein 175-jähriges Bestehen in der Festhalle von Leingarten. Die unterhaltsame Jubiläumsfeier wurde von unserem Männerchor und drei weiteren Chören, dem Kirchardter Frauenchor "ChoryFeen", den Kraichgauer "Männer!" sowie den "Beauties and the Beats" aus Neckarsulm gestaltet. Neben stimmlicher wurde auch körperliche Akrobatik geboten. Die Trialfahrer "MSC Schatthausen" verblüfften mit gewagten Geländerad-Sprüngen zwischen aufgeschichteten Paletten. Das 92. Leintal-Chorfest am Sonntag bildete den Abschluss dieses ereignisreichen Fest-Wochenendes.  

 

 

Diese Vereinsgeschichte kann nur einen verkürzten Auszug aus unseren umfangreichen Aktivitäten im Vereinsleben darstellen, und sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

aktualisiert 05/2017 - Mi

 

 

 

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Zeittafel

 

1842               Gesang-Verein Großgartach   (Gründung am 8. April 1842)

1882               Sängerbund Großgartach   (Namensänderung)

1892               Gesang-Verein Liederkranz  (Gründung 2. Verein)

1909               Arbeiter-Gesang-Verein Frohsinn   (Gründung 3. Verein)

1919               Sängervereinigung  (aus Sängerbund und Frohsinn)

1923               Frohsinn  (Namensänderung Sängervereinigung)

1923               Frohsinn   (Gründung Frauenchor und gemischter Chor)

1933               Frohsinn  (Auflösung)

1933               Liederkranz  (Männerchor und gemischter Chor)

1942              100 Jahre Gesangverein

1946               Gesang-Verein Liederkranz-Frohsinn  (Zusammenschluss aller Vereine)

1959               Zelterplakette

1960               Frauenchor und gemischter Chor  (Neu-Gründung)

1969               Frauenchor  (Auflösung)

1978               Anschaffung einer neuen Vereinsfahne

1992               150 Jahre Gesangverein Liederkranz-Frohsinn Großgartach

1993               Gründung "Bänkelsänger"

2012               MÄNNERCHOR LEINGARTEN e.V.   (Namensänderung)

2013               Änderung der Vereinssatzung   (siehe Seite "Satzung")

2015               Neugestaltung dieser Internet-Seite

2016               Verabschiedung "Bänkelsänger"

2017               175 Jahre Männerchor Leingarten

 

 

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 Chorleiter

1946 – 1956  
1956 – 1963
1963 – 1966
1966 – 1969
1969 – 1988
1988 – 1994
1994 – 1997
1998 – 2001
2001 - 2008
2008 - 2012
2012 - 2017

2017 -

Karl Schurr 
Hermann Grünewald
Rolf Riehle
Erich Ebel
Reinhold Kühlmann
Eberhard Gräsle
Helmut Voll
Elvira Arnst
Thomas Rosenberger
Stephan Melchior
Heinrich Klassen
Thomas Heckel


1. Vorsitzender

1946 – 1959
1959 – 1978
1978 – 1981
1981 – 1992
1992 – 2002
2002 – 2014
2014 -

Fritz Andreas
Herbert Huber
Martin Bürger
Albert Endner
Willy Heß
Matthias Hampel
Ulrich Breuning

2. Vorsitzender

1946 – 1948
1949 – 1968
1969 – 1972
1973 – 1976
1977 – 1981
1981 – 1992
1992 – 1999
1999 – 2002
2002 -  

Karl Werner
Albert Heiß
Wilhelm Ohlemacher
Karl Hofmann
Albert Endner
Willy Heß
Bernhard Gröschl
Matthias Hampel
Jürgen Heiß

Schriftführer

1946 – 1953
1953 – 1978
1978 – 1981
1981 – 1985
1985 – 1994
1994 – 1998
1998 – 2001
2001 – 2007
2007 – 2011
2011 – 2014
2014 -  

August Kachelmus
Emil Arnold
Willy Heß
Roland Mittnacht
Udo Tasler
Hans-Jürgen Maschke
Alfred Schuster
Hans Ziegler
Bernd Waldhauer
Holger Schur
Carsten Friese

Kassierer    

1946 – 1953'
1953 – 1963
1963 – 2006
2006 -           

Karl Wacker
Heinrich Jung
Horst Bräuninger
Bernd Rampmeier